"Schirneck ist ein grandioser Wortspieler."
(Zeitschrift Eselsohr)

"Brillante, kurzweilige, außergewöhnliche Literatur!"

 (Jugendliteratur aktuell)

"Hubert Schirneck versteht es meisterhaft, verschiedenste Stimmungen in Szene zu setzen und er schafft es, dass der Zuhörer mitfühlt und vor allem auch mitlacht."
(Ploxxo)

"Es ist ein Buch, das auch den Erwachsenen Worte gibt für die Magie der Träume, das inspiriert, eigene Worte zu finden und mit den Kindern zu entdecken, wie phantasievoll sein kann, was man morgens in der Hektik des anbrechenden Tages nur allzu schnell vergessen hat: Die nächtliche Reise mit dem Herzen."
(Fachstelle für Schulberatung, Luzern)

"Selbst Münchhausen könnte bei diesen tierischen Flunkereien noch etwas lernen!"
("Leipziger Lesekompass", Jury)

"Schirneck ist eine Mischung aus Loriot, Erich Kästner und Douglas Adams."
(Mitteldeutscher Rundfunk)

"Den großen Lesespaß möchte man am liebsten sofort mit einem Gleichgesinnten teilen."

 (Carmen Planas Balzer, Buchprofile Bonn)

„Geschichten, die raum- und zeitlos sind und dadurch beständig bleiben."

 (kulturradio.de)

"Eine sanftmütige Geschichte mit einer guten Portion Humor, die die ganze Familie begeistert."

 (familie & co)

"(...) Ebenso schön ist auch die feinfühlig durch das ganze Buch erzählte Liebesgeschichte zwischen dem Bären und einer Bärin, die zudem auf lustige Weise beginnt. Hier wird, selten genug, auf einfühlsame Weise die sich langsam entwickelnde Liebe als Vielzahl zarter Gefühle wie beispielsweise ein liebevoller Blick, Sehnsucht oder Vermissen bei Trennung, geschildert. Dazu zählt auch die Hoffnung, dass die Geliebte ihr Versprechen wiederzukommen hält. Für so viele Gefühle nur ganze vier Zeilen zu verwenden, ist hohe Kunst.

 

Humor und Witz kommen auch nicht zu kurz, beispielsweise, wenn der Bär in eine Bärenfalle fällt und durch sein lauthals falsches Singen gerettet wird oder wie der Bär seine Zukünftige kennen-lernt, die ebenfalls in die Falle geraten war. Herzerfrischend ist auch, wenn sich der Bär ein Sternbild an die Wand hängen will oder glaubt, Rache sei eine Art Nachtisch, weil sie süß sei."

 

(Elmar Broecker, alliteratus.com)